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17.07.2019

Giro delle Dolomiti

2019-07-17-unbenannt[3]
An diesem Sonntag, 21. Juli beginnt die 43. Ausgabe des renommierten Südtiroler Radklassikers, der seit mehr als vier Jahrzehnten jedes Jahr Hunderte Hobbyradler aus aller Herren Länder anlockt. Im Rahmen dieser unvergleichlichen Rad-Woche genießen die Teilnehmer eine Woche lang Südtirol mit seiner gesunden und würzigen Bergluft, den atemberaubenden Landschaften, der hervorragenden Küche und natürlich der viel zitierten Gastfreundschaft. Damit die Radsportlerinnen und Radsportler sicher auf den Südtiroler Straßen unterwegs sind, werden die kurzen, zeitgestoppten Abschnitte für wenige Stunden für den Verkehr gesperrt.

Bereits bei der Anfahrt, bzw. auf dem Rückweg zum „Basislager“ in der Messe Bozen kann es für die Verkehrsteilnehmer unter Umständen zu kurzen Verzögerungen kommen. Für diese Verzögerungen und Sperren bittet Giro-Präsident Simon Kofler schon im Vorfeld um Verständnis. „Straßensperren und Verkehrsbehinderungen sind für keinen Autofahrer angenehm. Bei unserem Event ist die Sicherheit ein zentrales Thema. Deshalb sind Straßensperren auf den zeitgestoppten Abschnitten unumgänglich. Wir werden natürlich alles daransetzen, diese so kurz als möglich zu halten. Ein großes Dankeschön geht an die zuständigen Behörden für die sehr gute Zusammenarbeit. Und natürlich an alle Verkehrsteilnehmer für ihr Verständnis“, sagt Simon Kofler, Präsident des Giro delle Dolomiti.

Der Giro delle Dolomiti 2019 beginnt am Sonntag, 21. Juli mit einer Etappe auf den Ritten (51,6 Kilometer/1211 Höhenmeter). Um 9 Uhr setzt sich das Teilnehmerfeld von der Messe Bozen in Bewegung und erreicht gegen 9.20 Uhr in Rentsch die Abzweigung auf den Ritten. Die Rittner Straße bleibt von 9 bis 11.30 Uhr bis zur Abzweigung Wolfsgruben gesperrt. Die Rückfahrt nach Bozen erfolgt über Wangen und die Sarntaler Straße (gegen 12 Uhr), ehe der Giro-Tross voraussichtlich gegen 12.30 Uhr in die Messe Bozen zurückkehren wird.

Das zweite Teilstück am Montag, 22. Juli führt auf einer Streckenlänge von 133,6 Kilometern mit 1920 Höhenmetern unter anderem auf das Würzjoch. Hier bleibt die Straße im Villnößtal von der Abzweigung Plose bis auf das Würzjoch selbst von 11.30 bis 13 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Etappe beginnt hingegen bereits um 8 Uhr. Das Teilnehmerfeld fährt von der Messe Bozen über Klausen (ca. 9 Uhr) und
St. Peter in Villnöß (gegen 10.30 Uhr) zur Abzweigung Plose. Die Rückfahrt nach Bozen erfolgt über Lüsen (gegen 13 Uhr) und Brixen (gegen 14 Uhr). Die Rückkehr nach Bozen ist für 15 Uhr vorgesehen.

Am dritten Giro-Tag (Dienstag, 23. Juli) steht die längste Etappe mit einer Länge von 175,9 Kilometern und 2938 Höhenmetern auf dem Programm. Für die erwarteten 600 Teilnehmer geht es auf den Fedaia Pass, wo sich auch das Ziel des knapp zehn Kilometer langen zeitgestoppten Abschnittes befindet. Deshalb bleibt auch die Straße von Alba di Canazei auf den Fedaia Pass von 12.30 bis 15 Uhr gesperrt. Die Abfahrt erfolgt wie gewohnt um 8 Uhr in der Messe Bozen und führt die Teilnehmer über Waidbruck (gegen 9 Uhr), Pontives (ca. 10 Uhr), St. Ulrich, Wolkenstein und das Sellajoch (gegen 12.30 Uhr) bis nach Canazei. Über Canazei, Moena (gegen 15 Uhr), Molina die Fiemme (ca. um 17 Uhr) und Auer (ca. 18 Uhr) erfolgt die Rückfahrt zur Messe Bozen (gegen 19 Uhr).

Nach dem traditionellen Ruhetag wird der Giro delle Dolomiti am Donnerstag, 25. Juli mit dem vierten Teilstück (126,3 Kilometer/2161 Höhenmeter) fortgesetzt. Der Start erfolgt zum ersten Mal in der über 40-jährigen Giro-Geschichte in Bruneck. Um 9 Uhr brechen die Radsportler am Parkplatz von Stegen in Richtung Gadertal auf. Der zeitgestoppte Abschnitt beginnt in St. Kassian und endet auf dem Valparola Pass. Hier bleibt die Straße von 12.30 bis 15 Uhr gesperrt. Die Rückfahrt erfolgt über Cortina d’Ampezzo (gegen 14.30 Uhr), den Passo Tre Croci (nach 15 Uhr), Misurina, Toblach (gegen 17.30 Uhr) und Bruneck (um 18.30 ca.).

Tag fünf beim Giro delle Dolomiti steht am Freitag, 26. Juli ganz im Zeichen der Seiser Alm (80,1 Kilometer/1596 Höhenmeter). Nach der Abfahrt um 8 Uhr in Bozen geht es über Blumau (gegen 8.30 Uhr) und Waidbruck (9 Uhr ca.) bis nach Kastelruth (gegen 9.30 Uhr). Bei der Abzweigung zur Seiser Alm beginnt das Zeitfahren, welches in Compatsch endet. Die Straßensperre ist von 10 bis 12.30 Uhr vorgesehen. Die Rückkehr nach Bozen, die über die Völser Straße und Blumau erfolgt, dürfte gegen 13 Uhr erfolgen.

Abgeschlossen wird der Giro delle Dolomiti 2019 traditionsgemäß mit dem Mannschaftszeitfahren. Am Samstag, 27. Juli geht es von Bozen (Abfahrt um 9 Uhr) über Kaltern (gegen 10 Uhr) bis nach Kurtinig, wo das Team-Zeitfahren beginnt. Die Straßen von Kurtinig, Salurn und Margreid bleiben von 10 bis 12.30 Uhr gesperrt. Die Rückfahrt führt über Auer (um 12.30 Uhr ca.) Branzoll und St. Jakob (gegen 13 Uhr ca.) bis zur Messe Bozen.

„Die Sperren sind sehr großzügig angesetzt. Wir als Veranstalter werden uns aber bemühen, die Straßen schnellstmöglich freizugeben, sobald der letzte Teilnehmer im Ziel angekommen ist, damit wir die Unannehmlichkeiten so gering als möglich halten“, erklärt Luca Gransinigh, Vize-Präsident des Giro delle Dolomiti. Er empfiehlt den Verkehrsteilnehmern, sich online über die aktuelle Verkehrslage zu informieren – etwa durch die Nutzung der App Waze. Seit kurzem ist Waze Mobilty Partner von Formula Bici. Das ist die Vereinigung der besten Amateurradrennen Italiens, zu denen seit kurzem auch der Giro delle Dolomiti zählt. Eine Vielzahl von Freiwilligen tragen als sogenannte Map Editor Straßensperren oder ähnliche Behinderungen ein, die auf ein Rad-Event zurückzuführen sind. Alle Interessierten, die sich die App Waze herunterladen, können zum einen die Radsportler anfeuern, wenn sie an einem bestimmten Punkt vorbeifahren. Die Autofahrer, die zügig weiterkommen möchten, können Waze als Navigationssystem verwenden, werden frühzeitig gewarnt und können auf eine Alternativroute ausweichen.zurück
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