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24.12.2018

Papst dankt Zivilschützern

Mit Vertretern des Zivilschutzes aus ganz Italien nahmen auch 50 aus Südtirol heute (22. Dezember) an der Papst-Audienz in Rom teil.

An die 50 waren aus Südtirol zur Papst-Audienz gekommen, Vertreter derAgentur für Bevölkerungsschutz, des Betreuungszuges des WeißenKreuzes und des RotenKreuzes, derBerufsfeuerwehrund derFreiwilligenFeuerwehrund des Corpo Nazionale Soccorso Alpino e SpeleologicoCNSAS, teilweise mit Angehörigen.

Aus Südtirol war auch eine Delegation derFreiwilligen FeuerwehrausCampillmit dem Kommandanten und dem Bürgermeister vonSt. Martin in Thurndabei: Die Familie des bei den Unwettern Ende Oktober verstorbenen FeuerwehrmannsGiovanni Costaaus Campill wurde von  Papst Franziskus zu einem persönlichen Gespräch empfangen. Das Kirchenoberhaupt dankte den Vertretern aller Rettungsorganisationen für ihre Einsätze zum Wohle aller.

Am Vormittag hatten verschiedene Vertreter über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen berichtet. Es sei, unterstreicht der Direktor der Agentur für BevölkerungsschutzRudolf Pollinger, ein besonderer und bewegender Moment gewesen, dem Papst persönlich zu begegnen. Der Schutz des Territoriums beginnt lange vor Katastrophenfällen, in der Prävention und in der Vorhersage der Ereignisse. Die Vertretung aus Südtirol überreichte Papst Franziskus ein aus Holz geschnitztes Strahlrohr.

Vorbeugungsei wichtig, unterstrich der Chef des italienischen Zivilschutzes Angelo Borrelli, aber auch die Vermittlung der Bedeutung des Bevölkerungsschutzes an die Jugend, da verheerende Unwetter im Zuge des Klimawandels zunehmen werden.

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